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Ein nachhaltiges Weihnachtsfest

Die Weihnachtszeit rückt immer näher… und damit verbunden auch die Frage: Ist es möglich Weihnachten umweltfreundlich zu feiern? Wenn ja, wie?

Gerade in der Weihnachtszeit ist das Bedürfnis etwas Gutes füreinander und die Mitmenschen größer als an den restlichen Tagen des Jahres. Nichts desto trotz gibt’s es auch jemand der darunter leidet.. nämlich die Öko Bilanz. Ob haufenweise Geschenkpapier oder abgeholzte Christbäume.

Weihnachten geht jedoch auch nachhaltiger. Wir geben euch hierzu ein paar Tipps, wie das Weihnachtsfest umweltfreundlicher umgesetzt wird.

1.       Weihnachtsbäume

Zu jedem Weihnachtsfest gehört selbstverständlich ein Baum. Auf diese Tradition möchte kaum jemand verzichten.

Seit einigen Jahren besteht die Möglichkeit einen Weihnachtsbaum zu mieten, anstatt diesen zu kaufen. Abhängig der Region gibt es viele lokale Baumschulen und Förstereien sowie eine Menge Online-Shops. Dabei sucht man sich einen Baum aus, der wird im Topf geliefert. Im Anschluss wird er nach der vereinbarten Zeit wird abgeholt.

2.       Weihnachtsdekoration:

Was wäre ein Weihnachten ohne Dekoration? Statt den Plastikkugeln und Plastikkränzen gibt’s es natürliche Alternativen. Vieles findet man an der frischen Luft in der Natur. Tannenzweige, Zapfe, Moos und Nüssen und Beeren eignen sich hervorragend dafür. Dazu noch ein paar getrocknete Orangenscheiben und Zimtstangen – diese natürliche Dekoration sieht gut aus und verbreitet obendrauf einen angenehmen Duft. Natürlich wird davor mehr Zeit beansprucht, doch vor allem Kindern freuen sich über Bastelnachmittage an den grauen Wintertagen.

3.       Geschenke:

Meistens ist es doch so, dass wir viel zu viel haben. Sei es im Kleiderschrank, auf dem Dachboden oder im Keller. Zu Weihnachten brauchen wir deshalb nicht auch noch dem 5. Schal.

Wie wäre es stattdessen mit etwas mehr Zeit?  Es ist nichts kostbarer als Zeit. Wieso verschenken wir dann nicht einfach gemeinsame Zeit? Ein gemeinsamer Filmabend, ein Kochabend oder einen Ausflug zum Wandern?  

Eine weitere Möglichkeit ist das Verschenken von selbstgemachten, persönlichen Dingen. Daraus resultieren viele Möglichkeiten, wodurch sich mit Kreativität die wunderbarsten Weihnachtsgeschenke für Familie und Freude entwickeln. Ob Geschenke für den Gaumen wie Plätzchen, Marmelade oder Brotaufstriche, den Körper wie Lippenbalsam oder Badebomben oder doch um schöne Erinnerungen festzuhalten wie die Erstellung von Fotokalender bleibt Dir überlassen.

4.       Geschenkverpackungen

Die Bescherung – das Highlight an Heiligabend. Schenken und beschenkt werden bereitet für jeden viel Freude. Doch danach bleibt sehr viel Papier und Plastik übrig, das unnötig weggeworfen wird. Ein Paradebeispiel für sinnlose Verschwendung.

Also was tun?

–          Zum einen besteht die Möglichkeit die Geschenke vorsichtig zu öffnen und das Papier im Anschluss wiederzuverwenden.

–          Alternativ kann man alte Buchseiten, Zeitungen, Noten oder Kalenderblätter und Land- und Straßenkarten kostengünstig als Geschenkpapier umfunktionieren. Darauf eine Schleife oder eine Paketschnur und schon wird aus Müll eine Geschenkverpackung.

–          Alte Schuhkartons oder Marmeladengläser, die nicht mehr verwendet werden, bieten zudem die Möglichkeit die Geschenke zu verpacken und können ebenfalls mehrmals wiederverwendet werden.

Selbst gestaltetes Papier nicht nur besser aus, sondern ist gleichzeitig mit geringem Aufwand eine liebevolle Geste.

Man sollte nicht vergessen, dass Weihnachten das Fest der Liebe ist und nicht das Fest des Konsums. Er sollte eine ruhige Zeit seit die man mir Liebe, Lachen und Plätzchen füllt und nicht mit Hektik Streit und Stress.

In diesem Sinne hoffen wir euch ein paar Anreize und Beispiele an die Hand geben zu können.  Erfolgreiches Gelingen und eine gute Zeit! 🙂

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